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	<title>Kommentare für alextext</title>
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		<title>Kommentar zu FatzerBraz: ein Fleischexperiment von alextext</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/10/18/fatzerbraz-ein-fleischexperiment/#comment-45</link>
		<dc:creator><![CDATA[alextext]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:40:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Metageist, I can hear you... Natürlich geht Bert Old Brecht im Mausoleum um, er ist zum prototypischen Gespenst geworden, aber leider: zu einem stummen Geist. Zumindest in Anwesenheit andrer darf er nicht sprechen. So bedeutet er seinen Söhne &amp; Töchter immer wieder, ihm zu folgen - fort von den Anderen - an den Rand der Klippen: &quot;Hör, Ohr, hör...&quot; Die Rede ist von dem von ihm oft verspotteten BGB - und dieses G, das sich in seine Initialien eingeschlichen hat ist nicht der GEIST, sondern das GESPENST des GESETZES, das - wie keiner mehr als er - in der bürgerlichen Gesellschaft nur dazu dient, das Eigentum zu schützen: das Privateigentum (an Produktions- und Kommunikationsmitteln). Wir leben schließlich in der &quot;Republik des Eigentums&quot; (Negri &amp; Hardt) und nicht in einer Demokratie: denn Demokratie kann nur absolut sein oder sie ist keine, zumindest keine Herrschaft der Vielen, sondern nur des Volkes - einem Begriff, dem auch BB arg misstraute (stattdessen sprach er lieber von der &quot;Bevölkerung&quot;). Es ist das Volk, das sich vor ein paar hundert Jahren gegen die Vielen durchgesetzt hat, bzw. durchgesetzt wurde vom Staat, der sich einen Körper gegeben hat: den Volkskörper. Und so verspricht der liebe Staat, das wieder zu vereinigen (!) was er zuvor getrennt hat. Und da lächelt der arme BB und zwinkert mit den Augen: &quot;Ich weiß, ich soll verschwinden.&quot; Doch so lange der nicht verschwunden ist, dieser Staat, so lange hält er auch und gerade die Toten fest in seinem Griff - und so lange wir keinen Kommunismus haben, so lange wird es Eigentumsrecht geben und die Toten tot bleiben. Kommt aber erstmal der Kommunismus, dann kehrt auch der Brecht zu uns zurück und wir dürfen so mit seinen Texten umgehen, wie er mit den Texten andrer Autoren umgegangen ist: frei! Um diese Freiheit geht es, die Freiheit des Experimentierens, des Erfindens, des Veränderns. So lange sie nicht gegeben ist, so lange müssen wir Brecht vom Blatt spielen, so lange herrscht der Skriptzwang, die Leere des Logos. Und deswegen kann man Fatzer auch nicht aktualisieren - nur so, wie wir es gemacht haben: durch Bilder, Musik, Malerei... Dass es ein Fragment geblieben ist, das ist unser Glück, denn das gibt uns wenigstens die Möglichkeit des Remix. Aber die Möglichkeit zu sagen: KT Guttenberg ist ein KriegsTreiber, das ist, was er ist und er soll zurücktreten, sonst wird er- die Freiheit gibt sie uns nicht. Aber über die zu sprechen, die die Soldaten herschicken an den Hindukusch: die BOURGEOISIE. Und das ist ja schon mal ein Anfang in einem Land, in dem das Proletariat nicht genannt werden darf...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Metageist, I can hear you&#8230; Natürlich geht Bert Old Brecht im Mausoleum um, er ist zum prototypischen Gespenst geworden, aber leider: zu einem stummen Geist. Zumindest in Anwesenheit andrer darf er nicht sprechen. So bedeutet er seinen Söhne &amp; Töchter immer wieder, ihm zu folgen &#8211; fort von den Anderen &#8211; an den Rand der Klippen: &#8220;Hör, Ohr, hör&#8230;&#8221; Die Rede ist von dem von ihm oft verspotteten BGB &#8211; und dieses G, das sich in seine Initialien eingeschlichen hat ist nicht der GEIST, sondern das GESPENST des GESETZES, das &#8211; wie keiner mehr als er &#8211; in der bürgerlichen Gesellschaft nur dazu dient, das Eigentum zu schützen: das Privateigentum (an Produktions- und Kommunikationsmitteln). Wir leben schließlich in der &#8220;Republik des Eigentums&#8221; (Negri &amp; Hardt) und nicht in einer Demokratie: denn Demokratie kann nur absolut sein oder sie ist keine, zumindest keine Herrschaft der Vielen, sondern nur des Volkes &#8211; einem Begriff, dem auch BB arg misstraute (stattdessen sprach er lieber von der &#8220;Bevölkerung&#8221;). Es ist das Volk, das sich vor ein paar hundert Jahren gegen die Vielen durchgesetzt hat, bzw. durchgesetzt wurde vom Staat, der sich einen Körper gegeben hat: den Volkskörper. Und so verspricht der liebe Staat, das wieder zu vereinigen (!) was er zuvor getrennt hat. Und da lächelt der arme BB und zwinkert mit den Augen: &#8220;Ich weiß, ich soll verschwinden.&#8221; Doch so lange der nicht verschwunden ist, dieser Staat, so lange hält er auch und gerade die Toten fest in seinem Griff &#8211; und so lange wir keinen Kommunismus haben, so lange wird es Eigentumsrecht geben und die Toten tot bleiben. Kommt aber erstmal der Kommunismus, dann kehrt auch der Brecht zu uns zurück und wir dürfen so mit seinen Texten umgehen, wie er mit den Texten andrer Autoren umgegangen ist: frei! Um diese Freiheit geht es, die Freiheit des Experimentierens, des Erfindens, des Veränderns. So lange sie nicht gegeben ist, so lange müssen wir Brecht vom Blatt spielen, so lange herrscht der Skriptzwang, die Leere des Logos. Und deswegen kann man Fatzer auch nicht aktualisieren &#8211; nur so, wie wir es gemacht haben: durch Bilder, Musik, Malerei&#8230; Dass es ein Fragment geblieben ist, das ist unser Glück, denn das gibt uns wenigstens die Möglichkeit des Remix. Aber die Möglichkeit zu sagen: KT Guttenberg ist ein KriegsTreiber, das ist, was er ist und er soll zurücktreten, sonst wird er- die Freiheit gibt sie uns nicht. Aber über die zu sprechen, die die Soldaten herschicken an den Hindukusch: die BOURGEOISIE. Und das ist ja schon mal ein Anfang in einem Land, in dem das Proletariat nicht genannt werden darf&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu FatzerBraz: ein Fleischexperiment von serjoscha</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/10/18/fatzerbraz-ein-fleischexperiment/#comment-44</link>
		<dc:creator><![CDATA[serjoscha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:49:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alextext.wordpress.com/?p=105#comment-44</guid>
		<description><![CDATA[Merci. Danke für das schöne Bühnen-sing-tanz-sprech-text-musikstück zum Fatzer. Und danke auch für den erläuternden gedankenvollen Text. Die &quot;anthropophagische Lesart&quot; lässt für mich nochmal einiges klarer werden. 
Was die politische Stoßrichtung betrifft, frage ich mich, ob man nicht den politisch-medialen Komplex oder die medio-politische Situation gegenwärtiger Politik genauer analysieren müsste, um &quot;die&quot; Politik und das Politische schärfer zu differenzieren. Damit würde das im Fatzer - und vor allem von andco auf der Bühne - artikulierte Politische in seiner Relation zur Politik vielleicht besser zu begreifen sein. Sprich: Wie kann zwischen dem grundsätzlichen (dem Anthropos und seinem sozialen und anti-sozialen Hunger) und dem gegenwärtigen (dem gegenwärtigen Krieg [Terror, Interessen, Kapital, Ausbeutung von Menschen und Biosphäre, Gleichzeitigkeit von Öffnung und Ausgrenzung in der politisch-ökonomischen Globalisierung] nach außen wie nach innen, seiner sozialen Organisation und seinen anti-sozialen Effekten) vermittelt werden? Wie kann das vor allem in der Bühnensituation gelingen?
Meine Ansicht: Andco setzt das Politische und die Politik, die Frage nach dem grundsätzlichen &#039;Mensch&#039; sein und dem kleinteiligeren, intensiven, gegenwärtigen Menschlein-sein künstlerisch bei Fatzer-Bratz in einen Zusammenhang, der den &quot;Hunger nach mehr Gehirn&quot; stimuliert. Nur: Das Theater und seine medio-politische Ortsbestimmung muss auch theoretisch neu geleistet werden, gerade angesichts der gesteigerten Inszenierungsverfahren von Politik und Nicht-Politik durch den politisch-medialen Komplex.
Bei soviel Theater brauchen wir so viel mehr Theorie! Wir müssen am Verstehen arbeiten ebenso wie am Nicht-Verstehen. Mehr Sehen! Wieder mehr Sehen!
Ich habe das Gefühl, dieses Theater galoppiert der Theorie davon. Es wird Zeit, die Pferde zu satteln, und die Verfolgung wieder aufzunehmen! 
Falls das nicht geschieht, werden wir auf der Bühne bald nur noch die Schatten erkennen und das Fleisch übersehen. Dann spazieren Untote auf der Bühne vorbei, Geistertänzer, Wiedergänger, die uns nur noch von ferne winken. Vielleicht wird es uns dann nochmal kalt über den Rücken laufen, wenn wir aus deren Kehlen Fetzen von Wahrheit hören. Doch es wird dann eine Wahrheit sein, die ihre Verbindung zur Gegenwart verloren hat. Wie ein Seufzen des Windes in einem hohlen Baumstamm oder wie der Geist von Brecht im Gewand von Hamlets Vater.
Die ausgestreckte Hand zu den Toten in Fatzer-Braz ist also vielleicht auch eine Warnung ans Theater und sein Publikum - das Sterben ist im Gange. Wenn das so ist, dann lautet die Zombie-Formel der Stunde: Mehr Theater! Mehr Theorie! Mehr Gehirn! (für alle)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Merci. Danke für das schöne Bühnen-sing-tanz-sprech-text-musikstück zum Fatzer. Und danke auch für den erläuternden gedankenvollen Text. Die &#8220;anthropophagische Lesart&#8221; lässt für mich nochmal einiges klarer werden.<br />
Was die politische Stoßrichtung betrifft, frage ich mich, ob man nicht den politisch-medialen Komplex oder die medio-politische Situation gegenwärtiger Politik genauer analysieren müsste, um &#8220;die&#8221; Politik und das Politische schärfer zu differenzieren. Damit würde das im Fatzer &#8211; und vor allem von andco auf der Bühne &#8211; artikulierte Politische in seiner Relation zur Politik vielleicht besser zu begreifen sein. Sprich: Wie kann zwischen dem grundsätzlichen (dem Anthropos und seinem sozialen und anti-sozialen Hunger) und dem gegenwärtigen (dem gegenwärtigen Krieg [Terror, Interessen, Kapital, Ausbeutung von Menschen und Biosphäre, Gleichzeitigkeit von Öffnung und Ausgrenzung in der politisch-ökonomischen Globalisierung] nach außen wie nach innen, seiner sozialen Organisation und seinen anti-sozialen Effekten) vermittelt werden? Wie kann das vor allem in der Bühnensituation gelingen?<br />
Meine Ansicht: Andco setzt das Politische und die Politik, die Frage nach dem grundsätzlichen &#8216;Mensch&#8217; sein und dem kleinteiligeren, intensiven, gegenwärtigen Menschlein-sein künstlerisch bei Fatzer-Bratz in einen Zusammenhang, der den &#8220;Hunger nach mehr Gehirn&#8221; stimuliert. Nur: Das Theater und seine medio-politische Ortsbestimmung muss auch theoretisch neu geleistet werden, gerade angesichts der gesteigerten Inszenierungsverfahren von Politik und Nicht-Politik durch den politisch-medialen Komplex.<br />
Bei soviel Theater brauchen wir so viel mehr Theorie! Wir müssen am Verstehen arbeiten ebenso wie am Nicht-Verstehen. Mehr Sehen! Wieder mehr Sehen!<br />
Ich habe das Gefühl, dieses Theater galoppiert der Theorie davon. Es wird Zeit, die Pferde zu satteln, und die Verfolgung wieder aufzunehmen!<br />
Falls das nicht geschieht, werden wir auf der Bühne bald nur noch die Schatten erkennen und das Fleisch übersehen. Dann spazieren Untote auf der Bühne vorbei, Geistertänzer, Wiedergänger, die uns nur noch von ferne winken. Vielleicht wird es uns dann nochmal kalt über den Rücken laufen, wenn wir aus deren Kehlen Fetzen von Wahrheit hören. Doch es wird dann eine Wahrheit sein, die ihre Verbindung zur Gegenwart verloren hat. Wie ein Seufzen des Windes in einem hohlen Baumstamm oder wie der Geist von Brecht im Gewand von Hamlets Vater.<br />
Die ausgestreckte Hand zu den Toten in Fatzer-Braz ist also vielleicht auch eine Warnung ans Theater und sein Publikum &#8211; das Sterben ist im Gange. Wenn das so ist, dann lautet die Zombie-Formel der Stunde: Mehr Theater! Mehr Theorie! Mehr Gehirn! (für alle)</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zum Tode Christoph Schlingensiefs von Er wird fehlen</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/08/23/zum-tode-christoph-schlingensiefs/#comment-23</link>
		<dc:creator><![CDATA[Er wird fehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:20:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] er war tatsächlich ein politischer Künstler, der aber nicht mit Pop-Symbolik spielte oder in tellurischen pseudo-soziologischen Gefilden [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] er war tatsächlich ein politischer Künstler, der aber nicht mit Pop-Symbolik spielte oder in tellurischen pseudo-soziologischen Gefilden [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DAWN TOWN von Krystian Woznicki</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/06/28/dawn-town/#comment-8</link>
		<dc:creator><![CDATA[Krystian Woznicki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:31:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[great photo(s)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>great photo(s)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu brecht buried in berlin von alextext</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/06/24/brecht-buried-in-berlin-2/#comment-6</link>
		<dc:creator><![CDATA[alextext]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:25:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[sure they were, they were right about many things! although bb didn&#039;t like them too much and vice versa: &quot;double clown&quot; he called the 2 when they were forced to spend time with each other in exile. it is amazing how little the antifascist emigrants got along. there is another, serious side to that un-relationship of bb &amp; the heads of the &#039;frankfurt school&#039;: his close relationship to walter benjamin. w.b.  killed himself in 1940 at the spanish/french border when he had to fear to be caught by the nazi hunters: &quot;I hear that you raised your hand against yourself / to forestall the butcher&quot; brecht wrote  &quot;at the end pushed against an uncrossable border / you have, they say, crossed a crossable.&quot; (Zum Tod des Flüchtling W.B.)

&quot;Ich höre, dass du die Hand gegen dich erhoben hast
Dem Schlächter zuvorkommend.
Acht Jahre verbannt, den Aufstieg des Feindes beobachtend
Zuletzt an eine unüberschreitbare Grenze getrieben
Hast du, heisst es, eine überschreitbare überschritten.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sure they were, they were right about many things! although bb didn&#8217;t like them too much and vice versa: &#8220;double clown&#8221; he called the 2 when they were forced to spend time with each other in exile. it is amazing how little the antifascist emigrants got along. there is another, serious side to that un-relationship of bb &amp; the heads of the &#8216;frankfurt school&#8217;: his close relationship to walter benjamin. w.b.  killed himself in 1940 at the spanish/french border when he had to fear to be caught by the nazi hunters: &#8220;I hear that you raised your hand against yourself / to forestall the butcher&#8221; brecht wrote  &#8220;at the end pushed against an uncrossable border / you have, they say, crossed a crossable.&#8221; (Zum Tod des Flüchtling W.B.)</p>
<p>&#8220;Ich höre, dass du die Hand gegen dich erhoben hast<br />
Dem Schlächter zuvorkommend.<br />
Acht Jahre verbannt, den Aufstieg des Feindes beobachtend<br />
Zuletzt an eine unüberschreitbare Grenze getrieben<br />
Hast du, heisst es, eine überschreitbare überschritten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu brecht buried in berlin von Krystian Woznicki</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/06/24/brecht-buried-in-berlin-2/#comment-5</link>
		<dc:creator><![CDATA[Krystian Woznicki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:15:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[perhaps adorno &amp; horkheimer were right...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>perhaps adorno &amp; horkheimer were right&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu About von Krystian Woznicki</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/about/#comment-4</link>
		<dc:creator><![CDATA[Krystian Woznicki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:55:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[cool! alex wird text und text wird alex. werde mir das gleich als RSS Feed abonnieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>cool! alex wird text und text wird alex. werde mir das gleich als RSS Feed abonnieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu for urbanites von alextext</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/06/21/for-urbanites/#comment-3</link>
		<dc:creator><![CDATA[alextext]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:34:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Yo - word to the world: &quot;Die Welt ist alles, was der Fall ist&quot; as we know from Wittgenstein. But is it an &quot;Unfall&quot; (accident) or just a &quot;Zufall&quot; (coincidence). Well, what we can say for sure is that history is not a train on the right track towards a better future with revolution as its steam-engine (Marx&#039; metaphor), but rather as the emergeny-brack (Benjamin): &quot;an accident in paradise&quot;: http://www.youtube.com/watch?v=oXtI3eTmqZU]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yo &#8211; word to the world: &#8220;Die Welt ist alles, was der Fall ist&#8221; as we know from Wittgenstein. But is it an &#8220;Unfall&#8221; (accident) or just a &#8220;Zufall&#8221; (coincidence). Well, what we can say for sure is that history is not a train on the right track towards a better future with revolution as its steam-engine (Marx&#8217; metaphor), but rather as the emergeny-brack (Benjamin): &#8220;an accident in paradise&#8221;: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oXtI3eTmqZU" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=oXtI3eTmqZU</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu for urbanites von serjoscha</title>
		<link>http://alextext.wordpress.com/2010/06/21/for-urbanites/#comment-2</link>
		<dc:creator><![CDATA[serjoscha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:12:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hi alex, so this is you &quot;hello world&quot; blog! 
it is a wonderful first entry - unfortunatly i do not understand the (uncanny) link between revolution and car accidents. or is it a strange kind of erotic fantasy (as in cronenberg&#039;s crash http://en.wikipedia.org/wiki/Crash_%281996_film%29 ) ;-) 
But hey, how much fantasy do wie need to imagine some revolutionary accidents?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi alex, so this is you &#8220;hello world&#8221; blog!<br />
it is a wonderful first entry &#8211; unfortunatly i do not understand the (uncanny) link between revolution and car accidents. or is it a strange kind of erotic fantasy (as in cronenberg&#8217;s crash <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Crash_%281996_film%29" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Crash_%281996_film%29</a> ) <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
But hey, how much fantasy do wie need to imagine some revolutionary accidents?</p>
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